Eat Prey Love 14. Oktober 2010
Posted by Butterkeks in Der Keks Kritisiert.Tags: Eat prey love, Julia Roberts, Kino Sep 2010
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Neben Spladder und Thrillern hab ich meine freie Zeit auch anderen Filmen gewidmet.
Am Dienstag Abend, war ich nach langer Zeit mal wieder im Kino, ohne 3D ohne alles.
Ansehen wollten wie uns EAT PREY LOVE mit Julia Roberts. Die Vorschau hatte mir recht gut gefallen, einen Frauenfilm hab ich lang nicht mehr gesehen und Julia Roberts ist als Schauspielerin nicht zu verachten.
Gesagt getan.
NAJA… das ist mein Fazit.
Die Geschichte ist schön, die Gefühle sind menschlich. Zu Hause mit Tee und Keksen hätte er mir besser gefallen.
Lizz (Julia Roberts) ist unglücklich. Ihr gefällt ihr Leben nicht, sie weiß nicht was sie machen soll. Sie selbst sagt das sie den Appetit am Leben verloren hat. Als Journalistin war sie in Bali, traf dort einen Medizinmann der sie einlud noch mal wieder zu kommen.
Sie beschließt, nach einem vier Monate dauernden Aufenthalt in Italien, über Indien nach Bali zu reisen.
Über all findet sie Freunde, Menschen die ihr helfen sich selbst wieder zu finden.
In Bali, wo sie am Ende ihres Jahres ankommt, findet sie dann auch wieder die Kraft und den Mut zu lieben.
Mich hat Mrs. Roberts überzeugt. Es gibt Höhne und Tiefen, schöne und traurige Moment. Richtig gefesselt war mein Aktion, Drama und Special Effekt verwöhntes Hirn dann aber doch nicht.
Es ist ein absoluter Frauenfilm
Liebe, Leid, Freude all das ist da, aber auf solch eine reale Weise.
Das Ende ist vlt… etwas schnulzig übertrieben…aber hey
das war zu erwarten!
Mein Fazit. Seht ihn euch ruhig an, wer im Kino auf großer Leinwand fliegende Autos, schnelle Cuts sehn will, sollte lieber ein Saal weiter zu Inception gehen.
Hier gibt’s eher schöne Musik und Bilder vom fernen Bali (mein nächster Luxusurlaub, den ich mir nie leisten kann, ist gesichert!)
Keks Bete Liebe (mich!)
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